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Berufsunfähigkeitsversicherung

Berufsunfähigkeit kann jeden treffen, deshalb macht es auch keinen Sinn, einen bestimmten Personenkreis zu benennen, der eine Versicherung dagegen abschließen sollte. Ein genauerer Blick darauf, was unter diesem Begriff zu verstehen ist, wäre allerdings nicht falsch, denn es gibt in diesem Zusammenhang immer noch gewisse Missverständnisse.

Die genaue Definition der Berufsunfähigkeit in ihrem Wortlaut kann mehr oder minder stark von Versicherungsunternehmen zu Versicherungsunternehmen variieren und sollte stets aufmerksam studiert werden. Eine übliche Formulierung wäre zum Beispiel: "Vollständige Berufsunfähigkeit liegt vor, wenn der Versicherte infolge Krankheit, Körperverletzung oder Kräfteverfalls, die ärztlich nachzuweisen sind, voraussichtlich für die Dauer von mindestens 6 Monaten (Prognosezeitraum) außerstande ist, seinen Beruf, wie er vor Eintritt der Krankheit, Körperverletzung oder des Kräfteverfalles beschaffen war, auszuüben." ( Quelle: Wikipedia).

Erfüllt der Versicherte diese beziehungsweise die im Vertrag vereinbarten Kriterien, so erhält er eine monatliche Berufsunfähigkeitsrente.

Die Beiträge zur Berufsunfähigkeitsversicherung berechnen sich aufgrund unterschiedlicher Punkte. So spielt unter anderem das Lebensjahr, bis zu welchem die Rente maximal ausbezahlt wird, eine nicht unerhebliche Rolle. Gleiches gilt für das Eintrittsalter und die vertraglich vereinbarte Höhe der monatlichen Auszahlungen. Auch der jeweils ausgeübte Beruf sowie der gesundheitliche Zustand, eventuell sogar die Zugehörigkeit zu einer Risikogruppe sind entscheidende Variablen.

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